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Bundukis straight talk
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Freut mich, das Sie sich auf diese Seite verirrt haben.
Leicht war’s nicht, hierher zu finden...sollte es auch nicht sein.
Manchmal genügt es nicht, einfach nur drüber zu lachen oder fischen zu gehen....
Dazu ist diese Seite gedacht.
meine persönliche Meinung... ohne Schnörkel... höchst subjektiv und politisch nicht korrekt. Diese Seiten muß man nicht lesen !!!
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Stahlschrot...Nachgedanken
Am Biertisch sitzen die, die immer da sitzen .
Die, die immer alles wussten, wissen und wissen werden.
Die, die mit Frevert schon den Wusel in der Schorfheide und mit Ganghofer den Wolpi im Ammergebirge erlegten. Und die regen sich saftig auf!
Schießstände wollen’s zumachen, wegen dem Stahl und schuld sind die Grünen ,die Linken ,dieses Europa und natürlich diese alternativen Schwammerlsucher,diese kommunistischen!“
Und da man alles weiß, weiß man auch, dass sich in „ganz Europa keiner um so einen Quatsch wie Blei schert..“
“...nur mir Deitschen san hald wieder so bleed“
„In Italien wollen’s Stahl sogar verbieten, wegen der Brandgefahr in der Macchia!
Und überhaupt gibt’s da ein Gutachten, deswo sagt, das dör Stahl viel schlimmer als Blei is is... und überhaupt unter dem Franz Josef hät’s so was nie gegeben.!“
Aus Basta ! und damit schieß ich weiter wie gewohnt!
Was soll man dazu sagen:
Dass die ersten erschreckenden Gutachten zu Bleischroten im Wild aus Amerika kamen (siehe Kalchreuther),dass die ersten Schießstandgutachten von konservativen Regierungen wie z.B. der von BW in Auftrag gegeben wurden?!
Das ominöse Gutachten, von dem jeder gehört hat ,das aber niemand kennt ,sagt nur aus, dass Weicheisen auch Schadstoffe enthält, diese aber bei weitem nicht so schädlich sind wie Arsen.
Dass die Amerikaner mit Stahl auf der Jagd gute Erfahrungen gemacht haben und nun auch schon Armyschießplätze (olympischen Wurfscheibenschießen steht unter der Schirmherrschaft der Armee in USA) auf Stahl umrüsten.
Na, vielleicht mal ein Blick nach Europa:
Niederlande ,Dänemark, Schweden sind schon dabei ... konservativ oder links...England, Spanien, Frankreich, Italien...alle trifft’s früher oder später.
Das die meisten Waldbrände der italienischen Macchia von Zigarettenstummeln und Brandstiftung herrühren ?!
Dass alle Regierungen sich den Schutz von Boden und Umwelt verpflichtet haben und somit die Gesetze längst entsprechend verabschieden haben ist schlicht „a fact of live“.
Vielleicht mal nachgedacht:
Nehmen Sie mal einen kleinen Schießstand irgendwo im grünen Deutschland.
Trap und Skeetfeld mit einer beschossenen Fläche von ca.3.5 HA.
10 Schützen gehen jede Woche dort hin und schießen round about 100+ Schuß 24 gramm Bleimunition.
Also haben wir ca. 50000 Schuß pro Jahr. Das 25 Jahre lang und schwupps haben wir 30 Tonnen Blei dort liegen.Von den Tontaubenresten und Pfropfen ganz zu schweigen.
Nun ist das Blei gar nicht so schlimm ...aber die 750 kilo Arsen darin schon.
Und nun stellen Sie sich weiter vor sie wollen auf diesem Grundstück ein Haus mit Gemüsegarten und Obstbäumen ,ein e Heimstatt für Ihre Kleinen, bauen
Machen sie nicht! Klar, ist ja verseucht ,sagen sie dem Grundstücksverkäufer.
In einer Zeit in der es zur sozialen Kompetenz zu gehören scheint, dass Hausfrauen Joghurtbecher auswaschen, bevor sie sie zusammen mit den ökologisch/politisch korrekt anzulernenden Nachwuchs im andächtigen Gänsemarsch auf dem Altar der örtlichen Wertstoffdeponie beim allwöchentlichen Öko-Thing entsorgen, ist es wohl etwas realitätsfern anzunehmen, dass das Abladen von 750Kilo Arsens von der Gesellschaft und ebenjenen Hausfrauen (sind auch Wähler), deren Gatten und den Lehrern der Kinder und dem Ortsjournalisten geduldet wird.
Deshalb ist unser Sport in Gefahr, wenn wir nicht umdenken!
Klar...auch ich möchte gerne weiter mit Blei schießen...meine Halbwertzeit als 50er ist längst abgelaufen und Kinder hab ich keine...also was stört es die Eiche, wenn sich .....?
NEIN, denn unser derzeitiges Verhalten wird nicht mehr 20 Jahre geduldet werden.
Also umstellen und zwar schnell!
Weicheisenschrot hat sportlich keine Nachteile !
Lediglich die Parcourschützen werden auf die ganz langen Tauben von 60metern + verzichten müssen Ohne eine Taubenpräsentation die jagdlich keinerlei Relevanz hat und nur von einem kleinen Teil von Schützen beherrscht wird, sollte man leben können.
Und jagdlich? Darf man Jägern Umdenken zumuten?
Darf man Ihnen zumuten, verändertes Abprallverhalten und geringere Schussweiten zu akzeptieren und einzuplanen?
Darf man ihnen zumuten, neue moderne Waffen zu benutzen, um optimale Ergebnisse zu erhalten.
JA! Man darf...und man muß , denn sonst stirbt Sport und Jagd den schnellen Tod der gesellschaftlichen Ächtung.
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Books etc...
Ja; es gibt sie , die Bücher für Flintenschützen.
Nur leider nicht auf deutsch.Vielleicht haben unsere Verlage ja auch genug zu drucken mit den Erlebnissen aus Rominten, Berchtesgaden und der Schorfheide.
Und nicht jeder hat das Glück, das bisschen was man liest, gleich selber schreiben zu können.
Ergo sucht man...leider oft vergeblich.
Wie fein ,wenn man in jungen Jahren mit einer Fremdsprache gezwiebelt wurde, und nun im hohen Alter auch noch das eine oder andere „auswärts“ lesen kann.
Englische Buchhandlungen sind voll mit Büchern im „Countrystyle“!
Leider überwiegt auch hier der Einfluß verbalinkontinenter Geronten , die sich und Ihr Leben beweihräuchert wünschen. Fast wie bei uns ,nur humorvoller.
Etwas anders hier:
Jim Fergus „The Sporting road“ und „A hunters road“
Da zieht einer, mit wenig Geld, aber verbissen lebensfroh, mit alten Auto und nicht weniger alten Wohnwagen durchs ländliche Amerika.
Hund Sweezer, Querflinte und Schreibmaschine (so was gabs mal,liebe Kinder!) als treue Begleiter auf der Suche nach dem alten, wahren und guten Amerika, fernab von MacD. und Vermassung durchs Internet und Verblödung einer Kultur durch Comic-Politiker und TV-Prolos.
Wer wissen will, wie Amerika jagt, wer wissen will, was Amerikaner über die Jagd mit Flinte und Hund denken , wer den amerikanischen Umweltgedanken begreifen möchte und wer eine liebenswerte Bindung zwischen Herr und Hund erleben will, der ist bei Jim Fergus prächtig aufgehoben.
Robert Ruark “The old man and the boy”
Jagen, Fischen und viel american countrylive aus besseren Tagen, die wohl gar nicht so viel besser waren.
Aber eine Zeit in der Großväter noch Zeit hatten ,kleinen Jungs das Schießen beizubringen, ihnen eine Fliegenangel zu schwingen erklärten , und ansonsten genug damit zu tun hatten skurril zu sein. So ,wie es sich für Großväter gehört.
Jonathan Ruffer „The big shots“
England vom “feinsten”, aus der Zeit als Flugwildjagden ein Sport der gehobenen Stände waren, Frauen als Dekoration galten und die Entwicklung der modernen FlugwildschießensIhren Anfang nahm.Ein großartiges, informatives Werk über die Zeit des Königs Edward von England.
Und unverzichtbar, um modernen Jagdtourismus und so manche Auswüchse der Jagd heute( auch bei uns) zu begreifen.
Mike Swan „Rough shooting“
Lehrreich zu lesen wie Jagden im Heimatland der Feldjagd aufgebaut und durchgeführt werden. Ein Blick über den Kanal rein ins Herz der englischen Normal-Jäger.
Denn rough shooting ist die Jagdart der etwas kleineren Leute.
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In der Stahlhölle des Dönerberges
oder Whats up?
Verunsichert und in höchstem Maße alarmiert durch die Aussagen Gerüchte kochender Engländer, grundschulgebildeter Chemielehrer und Experten aller Philosophisch-physikalischen Fachrichtungen ,die den Untergang des abendländischen Dönerbergs, sowie der Welt wie wir sie kennen, aufgrund von Eisenoxidation annahmen, vorhersahen und epiphanisch erlebten, machten wir uns sofort auf den Weg in die Stahlhölle des Dönerberges
Schon auf dem Hinweg erkannte der mit diesen Dingen vertraute und z.Zt. objektiv-nüchterne Professor Dr.h.c. Bubo.B ,sowie seine Santissimität Reverend Tuck III. die erschreckenden ( auf Nachbargemeinden ausufernden) Wirkungen rostenden Stahls auf die umgebende Natur des Spätzlemeeres.
Schon auf der Höhe von Friedrichshafen konnte man bereits deutlich braunes Blattwerk und einen Niedergang, ja einen Odem des Vergänglichen erkennen.
Auf dem Gipfel des Dönerberges, also direkt im Schlund der Weicheisenhölle aber, zog die Sonne blank und Entsetzen breitete sich unter den wackeren Forschern aus.
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Alle Bäume und Gewächse waren wohl dem Tode geweiht...
...alles braun und dem Ende nah.
Es ist war : die Bäume rosten!
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Niedergeschlagen und verzweifelt schleppte sich Dr.h.c.Bubo.B durch den sterbenden Forst; grübelnd , grummelnd nach Antworten, Lösungen und Leberkässemmeln suchend.
Da brach sich DAS LICHT seine Bahn!
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“Ellwood,Bubo,Tuck ...wer auch immer ,.. .seht Ihr dieses LICHT ?“
„Jaaa..! Das Licht? Die Stimme, die Band ? ...was denn nun?“
„Na DAS LICHT“
Erkennen, Sehen, Erleben Tschakka!
„ Ähem.. JA ! DAS LICHT ! Ich /Wir sehen es/Ihn ...
...den großen Geist des Dönerberges!!!“
„Hey ...Whats up, alder?“
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Und der große allwissende,allmächtige und umfassend informierte (DSL flat rate! Incl newsletter!) Flintengeist sprach :
"Zu Poden Ihr plöden Purschen und merket auf:
Gehet hin und pechiießt Eure toofen Taupen mit Chtahl, Plei oder Kummipäärchen aber merkt Euch tapei gut:
wer nix weiß, muss alles glauben!"
Recht hat er, der alte Sack, man muß nicht jeden Blödsinn glauben
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Neu : Flintenblog
Aktuelles,Neues,Meinungen
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More books ….more fun
Wenn am Stammtisch über Flinten gesprochen wird , sind’s meist immer dieselben Dünnbrettbohrer die mit Binsenweisheiten um sich schmeißen und die Flintenproleten an ihrem Halbwissen laben.
Es klingt allen in den Ohren:
„Die FN 25 ist halt die beste Flinte weil’s in Belgien gmacht ist....
Bei einer schnellen Patrone mußt net soweit vorhalten...
Auf der Jagd ist eh alles einfacher...
Schrot braucht Durchschlagskraft sonnst fällt die Ente nicht...
Englische Flinten sind ihr Geld nicht wert
Italiener- Flinten... alles Schrott gegen meine M....l“
Und all dies in dem unnachahmlichen, sattzufriedenen Grundton päpstlicher Unfehlbarkeit.
Haben Sie sich nicht schon mal gewünscht, diese plusternden Heißluftplauderer und Waidgerechtigkeitsdummies mal richtig vorführen zu können?
Ja ...Ok: hier gibt’s das richtige Material dafür:
Bücher von Fachleuten, leider wieder auf englisch...weil bei uns nicht der gilt der was weis, sondern der, der die Klappe am weitesten aufreist.
FN...Browning Armourer to the world von Gene Gangarosa
Hier erfahern Sie alles über die B25 und ob und wann sie in Belgien oder in Japan gebaut wurde und den Unterschied von neu zu alt.
Büchsen und Flinten, Kurz und Lang, alles wird behandelt und Sie erhalten klare Information über eine der berühmtesten Waffenfirmen der Welt und deren Produkten.
Lock, Stock,and Barrel von Cyril Adams und Robert Braden
Alles was man über Englische Bestguns wissen sollte, bevor man den Mund aufmacht.
Warum sind sie so teuer, warum so gut und was eine Bestgun überhaupt ist.
The Italien Gun von Steve Smith und Laurie Morrow
Ein Besuch im Paradies des Flintenbaus in Gardone val Trompia.
Ein Who is Who des italienischen Flintenadels und ein Überblick über die renomiertesten,die bekannten und die, die weniger bekannt und trotzdem besser als alle sind.
Waffenmanufakturen, Graveure und Kochrezepte aus dem Elysium.
Shotshells and Ballistics von John Taylor
Wie schnell,wie weit, wie hart Schrot und Slug fliegen…hier stehts drinn !
Keine Schätzen oder Vermuten sondern klare Daten und Tabellen.
Ein Muß für jeden engagierten Flintenschützen.
Shotgunning, the art and the science vom 2005 verstorbenen Bob Brister
Die Bibel, die Gebote und der Katechismus in einem Band .
Welche technischen Frage Schrotschießen aufwirft, Bob Brister hat sie schon durchgetestet und Antworten darauf.
Kein Vorurteil, dass er nicht gehört, untersucht und ad absurdum geführt hat.
Keine Lehrmeinung die er nicht überprüft und gemessen hat.
Professionell und doch leicht und locker erzählt.
Einer der wenigen wirklichen Fachjournalisten dieser Branche.
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.....Other Books and even more fun
Jenseits von wichtigtuerischem Vereinssport - geschwümpel oberlehrenden Funktionären und allwissenden Verbandsherolden tut es ab und zu gut, in den Schuhen anderer umherzulaufen ,um größere Schritte machen zu können.
Information für Schützen und vor allem für diejenigen ,die selbst mal die Schuhe wechseln wollen, sind leider rar gesäht.
Recht hilfreich sind Bücher die, wie die nachfolgenden, aus anderen, weniger neidvollen Kulturkreisen stammen
Brandneu und höchst informativ
The Gun Digest Book of Sporting Clays 3rd Ed. von Rick Sapp
aus amerikanischer Sicht, also frei, fröhlich, optimistisch und offen für alles Neue gibt das Buch einen wunderbaren Überblick über die Tontaubenszene, deren Produkte und vor allem deren Grundeinstellung die da heißt :
alles geht wenn’s Spass macht und niemand schadet
Vom niemals alten Altmeister Michael Yardley
Clay Pigeon shooting a History
“wer hats erfunden...?”
Wie immer lesenswert und “most entertaining “
Schon mal gefragt ,warum immer mal wieder selbsternannte Experten mit klingenden Internetnicks soviel über alte Flinten zu wissen scheinen?
ganz einfach ...die können lesen und haben (manchmal) die richtigen Bücher aus denen sie abschreiben
Eines davon ist
Fjestads Blue book of gun values
Für Sammler,Waffenbegeisterte und Profis unentbehrlich
Die neueste Ausgabe erscheint im April 2006
Kluge Köpfe holen sich die Onlineausgabe zum Subscriptionspreis und sparen an zukünftigen Ausgaben Geld
Und wer Flinten datieren möchte dem wird auf den gleichen Seiten mit umfangreichen PDFs geholfen
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Kalibermeucheln....
Es ist schon drollig anzusehen, wie an unseren Stammtischen selbst so ehrenwerte Kaliber wie das 20er hemmungslos von Ballistik-, Physik- und Tatsachenbefreitem schwadroniererfahrenen Experten niedergemacht wird.
Da ist der Schuß mit der 20er pures Glück,...denn einmal schießt sie viiiel kürzer als die 12er ,dann wieder ist’s eine Weitschußpatrone .
Selbstverständlich hat sie weniger Pulver und auch mehr und das Schrot streut gaaaaanz anders... enger und weiter...alles möglichst gleichzeitig.
Und erst die Schrotgarbe! Die ist viel länger und „gepresster“ und Randschrote gibt’s leider auch nicht...“wo die doch so wichtig sind zum Treffen, weil ja sonst das Wild ganz zerschossen ist!“
Die größte Gemeinheit,die man diesem Kaliber antut, ist es als Damenkaliber zu bezeichnen.
Denn hier wird erst mal das Kaliber als minderwertig und dann die Damen als untauglich für ein „richtiges Männerkaliber“ bezeichnet.
Um nun mal wieder den Spielverderber zu spielen, genügt ein Blick in John Taylors dickes Buch „Shotshells and Ballistics“.
Ups... Was sehen wir da?
Die Geschwindigkeiten der Garben entsprechen denen der 12er, wenn das Vorlagengewicht gleich ist. Warum auch nicht ?
Die 20er ist ein Kaliber, das in einem bestimmten Vorlagengewicht < 32g angelegt ist (Ausnahme sind Patronen für die schweren kombinierten Waffen).
Darüber hinaus fehlt ihr der Raum, große Vorlagen unterzubringen.
Also schießt eine 20er mit 28g bei gleicher Geschwindigkeit und gleichen Geschwindigkeits Verlust eben auch gleichweit.
Und die ominöse Schrotgarbe?
Schon vor den 20er Jahren des 20Jhr wurde versucht, Garbenlängen zu messen.
Heute ist das mit Hochgeschwindigkeitskameras recht einfach, aber die Grundwerte wurden von Bob Brister schon vor vielen Jahren mit einer recht einfachen Testanordnung gemessen und gelten seit heute, auch der Industrie, als Maßstab.
Demzufolge variiert die Länge der Garbe fast ausschließlich durch die Zusammensetzung des Schrotmaterials (i.e. der Antimonanteil des Bleis) und der Patroneninternen Pufferung durch das Zwischenmittel.
Hiervon werden tw. auch die berühmten Randschrote erzeugt oder vermieden.
Die erneuten Test mit Weicheisenschrot haben die alten Testergebnisse noch zusätzlich bestätigt.
Das Verhalten von Schrotgarben einer 20er auf Chokes, ist ebenso nicht von dem , der 12er abweichend. Auch die Benutzung von längeren, parallelen Chokes zeigt meist eine Verbesserung, wie sie auch bei 12ern zu beobachten ist.
Allein das Waffengewicht macht den Unterschied!
Eine leichte Flinte hat einen höheren Rück- wie Hochschlag, wenn die gleiche Vorlage mit der gleichen Geschwindigkeit verschossen wird.
Tja und das macht die 20er zur Damenflinte?
Aber natürlich!
So wird dem lästigem Weibsvolk mit 36g Patronen schnell der Spaß am Waidwerk ausgetrieben und man ist endlich wieder „entre nous“.
Allerdings ist eine 20er auch noch eine sehr elegante Waffe, die ihren Schützen über die Maßen ,aufgrund ihres Gewichtes zu kontrolliertem Schießen erzieht und doch immer noch ein wenig mehr Potential für schnelles schießen in sich trägt, als der Rest.
Nun zum Schluß:
Wenn 20er Flinten und Damen zusammengehören liegt der Rückschluß nahe, dass die, die solches empfehlen, von beidem keine Ahnung haben und damit...
„Bleibt von beidem mehr für mich“ (würde meine Oma sagen)
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